Die Kunst Nichts sehen zu können

DIe verrücktze Weihnachtswelt mit Insel, Sonne, Hubschrauber und von Unten alles noch mal

Welten zwischen der Welt

Ein Rätsel, den Schlüssel –
kann es nicht geben.
Es dennoch zu lösen,
das ist unser Leben.
Man kann es nicht wissen,
doch kann man es verstehen?
Wenn wir es wagen zu sehen:
Wie wir für immer
in der Unendlichkeit untergehen.
Wenn sich der Nebel,
zwischen den Wolken lichtet,
vorne das Nichts,
nach dem sich alles richtet,
hinten das Monster,
das alles vernichtet.
Und in der Mitte ich,
der allem Gewicht gibt.
Doch der Nebel lichtet sich nicht,
es bekommt keiner mit
was das Monster vernichtet wird Licht
was am Ende die Welt neu betritt.

Buddhas Blick in die Unendlichkeit

Eine Treppe führt hinauf, vorbei an Buddha, in die UnendlichkeitZu glauben es kann nicht funktionieren,
aus dem Wissen heraus,
dass nichts funktioniert,
ist kein Grund,
sich nicht voll Liebe hinzugeben
und zu versuchen:
Also schreibe ich,
was ich denke,
was ich fühle.
Versuche zu begreifen,
woran ich glaube,
zu glauben, was ich weiß,
zu wissen, was ich verstehe,
zu verstehen, woran ich scheitere,
zu scheitern, nicht daran zu glauben.
Und just in diesem Moment,
zufrieden,
von der unendlichen Leiter zu springen.
Denn es funktioniert doch.
Null. Narr. Eins.
Also auch für alle anderen.
Am Ende bleibt,
ein mildes Lächeln.