Monster in mir

Das Monster frisst Feen, Frauen und MädchenSchatten vergangener Gedanken
zwingen mich in ihre Schranken.
3000 und ein Jahr alte Ungeheuer,
schienen für Ewigkeiten eingemäuert.
Ich glaubte ich könnte vergessen
doch bin ich noch immer besessen.
Phantome die Ungeheuer wecken,
Hoffnungen die sich davor verstecken.
Türen ächzen, Schlösser knacken,
Geister lechzen, würgen und packen.
Eine Monsterstimme flüstert leise,
sie freue sich auf unsere Reise.
Statt zu flüchten oder zu erstarren
besteige ich den vertrauten Karren.
Das Monster in mir bin ich,
außer Hunger habe ich nichts.
Bin zum fressen und zu verspeisen
mein Herz ist aus Feuer und aus Eisen.
Verwüstung bleibt nach mir zurück,
in mir meine Seele entzückt.
Ob Magier ob Narr in meinem Gesicht,
ausgedacht, doch existieren sie nicht.
Da ich sie als Monster vernichte,
denn ich bin das Ende der Geschichte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.